DivePilot schützt dein Konto mit gehashten Passwörtern, kurzlebigen Zugriffstokens und Berechtigungen. Eine Zwei-Faktor-Anmeldung gibt es nicht, deshalb schützt allein das eigene Passwort jeder Person ihr Konto. Dieser Artikel fasst zusammen, was du in einen Sicherheits- oder Compliance-Fragebogen eintragen kannst.
Was die Datenschutzerklärung nennt
Die Datenschutzerklärung auf der DivePilot-Website nennt diese Maßnahmen:
- Verschlüsselung aller Daten, die zwischen deinem Browser und DivePilot übertragen werden.
- Passwörter, die nur gehasht gespeichert werden und nie lesbar sind.
- Kurzlebige Zugriffstokens und Refresh-Tokens, die bei jeder Verwendung ersetzt werden.
- Zugriff innerhalb der App, gesteuert über die Berechtigungen jeder Person, siehe Berechtigungen erklärt.
- Regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen.
Außerdem steht dort, dass Daten auf Servern in der Europäischen Union gespeichert werden, dass Kartennummern DivePilot nie erreichen, dass die App keine Werbe- oder Tracking-Cookies verwendet und keine Analysedienste von Dritten lädt und dass wesentliche Änderungen der Datenschutzerklärung per E-Mail angekündigt werden. Mehr dazu in Deine Daten, Datenschutz und Verträge.
Anmeldung und Sitzungen
- Ein Passwort braucht mindestens 8 Zeichen mit einem Großbuchstaben, einem Kleinbuchstaben, einer Zahl und einem Sonderzeichen.
- Die Anmeldung erlaubt etwa zehn Versuche pro Minute je Internetverbindung. Konten werden nach fehlgeschlagenen Versuchen nie gesperrt.
- Eine Sitzung hält bis 30 Tage nach deiner letzten Nutzung von DivePilot. Jede Person kann immer nur auf einem Gerät angemeldet sein: Wer sich woanders anmeldet, beendet die frühere Sitzung innerhalb von 15 Minuten. Siehe Ich werde immer wieder abgemeldet.
- Ein Link zum Zurücksetzen des Passworts funktioniert zehn Minuten lang, obwohl in der E-Mail zum Zurücksetzen von einer Stunde die Rede ist.
- Eine geänderte Berechtigung oder ein gelöschter Benutzer greift innerhalb von 15 Minuten.
- Die Formulare für Registrierung, Online-Buchung, Selbstregistrierung, Unterschrift von Haftungsausschlüssen und Logbücher haben eine automatische Missbrauchsprüfung, die im Browser läuft und keine Cookies setzt.
Was es nicht gibt
- Keine Zwei-Faktor-Anmeldung. Sobald die geschäftliche E-Mail deiner Tauchbasis bestätigt ist, reicht das Passwort allein für die Anmeldung, ohne Code aus einer App, per SMS oder per E-Mail.
- Kein Single Sign-On mit Google, Microsoft oder einem anderen Anbieter.
- Kein Anmeldeverlauf in der App und keine Warnung bei einer neuen Anmeldung. Team zeigt nur das Datum, an dem sich jede Person zuletzt angemeldet hat, in der Spalte Aktivität (Letzte Anmeldung auf kleineren Bildschirmen). Dieses Datum ändert sich auch, wenn sich eine Sitzung im Hintergrund selbst erneuert.
Deshalb kommt es auf die Regeln bei euch an:
- Gib jeder Person eine eigene Anmeldung und teile nie eine. Geteilte Anmeldungen melden sich außerdem gegenseitig ab.
- Nutze ein starkes Passwort, das du nirgendwo sonst verwendest.
- Drücke an einem gemeinsam genutzten Computer Abmelden, bevor du weggehst.
- Verlässt jemand das Team, lösche seinen Benutzer sofort, siehe Die Konten deines Teams verwalten.
Wenn du glaubst, dass sich jemand anderes Zugang verschafft hat
- Setze das Passwort mit Passwort vergessen? auf der Anmeldeseite zurück. Das Zurücksetzen beendet die Sitzung des Kontos auf allen Geräten innerhalb von 15 Minuten. Eine Änderung des Passworts unter Profil bearbeiten tut das nicht.
- Prüfe unter Team die Berechtigungen der betroffenen Konten.
- Schreibe sofort an support@divepilot.app. Die Nutzungsbedingungen verlangen, dass du einen Verdacht auf unbefugten Zugriff umgehend meldest. Siehe Support kontaktieren und den Systemstatus prüfen.
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